Matthäus 5,8

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.

1. Timotheus 1,5

Denn die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen und von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben.

Psalm 51,12

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, bestän­di­gen Geist.

Psalm 62,7

Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde.

Über uns

Heute besteht der größte Skandal darin, gegen den Strom zu schwimmen.

Reine Herzen

ist eine Initiative für junge Menschen und Paare, die mit der körperlichen Hingabe bis zur Ehe warten – eine Gegenbewegung zum gesellschaftlichen Mainstream, der die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau außerhalb der Ehe propagiert. Die Bewegung hat als Grundlage eine christliche, katholische Ausrichtung mit dem Hintergrund der Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II.

Reine Herzen Gruppenbild

Neuste Beiträge

Busfahrt zum Jugendfestival nach Medjugorje

In Medjugorje berühren sich in einzigartiger Weise  Himmel und Erde. Zahlreiche junge und junggebliebene Christen untermauern dies mit Ihren persönlichen Glaubenszeugnissen. Alljährlich treffen sich zehntausende junge Leute aus aller Welt, um gemeinsam zu feiern und zu beten. Wer einmal dabei war, will wieder hin.

Hier geht´s zur Anmeldung:

https://www.medjugorje.de/reisentermine/calendar/event/tx_cal_phpicalendar/medjugorje_buspilgerfahrt-3/?no_cache=1&cHash=5b72ee33868bcb49e4012e8f80d16458

 

Erzbischof von Vaduz: „Angriff auf gottgewollte Ehe ist teuflisch“

Debatte um „Ehe für alle“ auch in Liechtenstein – Erzbischof in Hirtenbrief: „Von Anfang an hat der Schöpfer den Menschen als Mann und Frau erschaffen und sie für eine exklusive Bindung in der Ehe bestimmt“.

Vaduz
In Liechtenstein hat Erzbischof Wolfgang Haas (73) in seinem Fastenhirtenbrief in scharfen Worten bekräftigt, dass eine „Ehe für alle“ nicht dem kirchlichen Eheverständnis entspricht. „Von Anfang an hat der Schöpfer den Menschen als Mann und Frau erschaffen Weiterlesen

Impuls zur Fastenzeit

Mehr Stille wagen!
Stille ist eine schwierige, herausfordernde und trockene Aufgabe, denn es bedeutet seine Lippen, seine Zunge und seine Gedanken zu beherrschen. Sind wir als Christen bereit, in uns selbst einzukehren, um uns selbst anzuschauen. Sind wir bereit uns im liebenden Blick Gottes auszuruhen? Sind wir bereit, Gott in der Stille zu begegnen?
Wenn wir jedoch die Stille töten, verabschieden wir uns von Gott. Wer wird uns helfen in der Stille zu verharren?

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Sie war eine Partykönigin, eine 10-fache Mutter und eine Ordensfrau

Schwester Maria Joseph von der heiligen Dreifaltigkeit (1928-2021) – „Das Leben dieser außergewöhnlichen Frau zeigt, welche Änderungsmöglichkeiten, aus dem Glauben heraus, in jedem von uns schlummern können

„Sie trank, sie rauchte, sie spielte Karten, sie hatte tausende Freunde, sie raste wie eine Wilde mit ihrem Auto durch die Gegend“, so beschreibt ihr jüngster Sohn, Mark Miller, seine Mutter, die am 5. Juni 2021, mit 92 Jahren als Unbeschuhte Karmelitin verstorben ist. Das Leben dieser außergewöhnlichen Frau zeigt, welche Änderungsmöglichkeiten aus dem Glauben heraus in jedem von uns schlummern können. Weiterlesen

Päpste

  • ENZYKLIKA HUMANAE VITAE

    Die Weitergabe des Lebens

    Die überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden. Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe das Gewissen der Gatten vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, daß sich neue Frage erheben, denen die Kirche sich stellen muß, weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.

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    25.07.2015 | Dokumente | Päpste | erstellt von Papst Paul VI.
  • APOSTOLISCHES SCHREIBEN FAMILIARIS CONSORTIO

    Die Kirche im Dienst an der Familie

    Die Familie wurde in unseren Tagen – wie andere Institutionen und vielleicht noch mehr als diese – in die umfassenden, tiefgreifenden und raschen Wandlungen von Gesellschaft und Kultur hineingezogen. Viele Familien leben in dieser Situation in Treue zu den Werten, welche die Grundlage der Familie als Institution ausmachen. Andere sind ihren Aufgaben gegenüber unsicher und verwirrt oder sogar in Zweifel und fast in Unwissenheit über die letzte Bedeutung und die Wahrheit des ehelichen und familiären Lebens. Wieder andere sind durch ungerechte Situationen verschiedener Art in der Ausübung ihrer Grundrechte behindert.

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    22.11.1981 | Dokumente | Päpste | erstellt von JOHANNES PAUL II.