Benedikt XVI: Hat das Christentum tatsächlich den Eros zerstört?

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Das Christentum – meinte Friedrich Nietzsche – habe dem Eros Gift zu trinken gegeben…. Damit drückte der deutsche Philosoph ein weit verbreitetes Empfingen aus: Vergällt uns die Kirche nicht mit Ihren Geboten nicht das Schönste im Leben? Stelle sie nicht da Verbotstafeln auf, wo uns die vom Schöpfer zugedachte Freude ein Glück anbietet, das uns vom Geschmack des Göttlichen Weiterlesen

„Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit ……. einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit eine entscheidende Richtung gibt.“ Benedikt XVI.

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Die Reduzierung des Christentums auf eine Liste von Lebensregeln und Moralvorschriften in eine tragische Verarmung des christlichen Mysteriums. Die Moral ist nicht der Kern des Christentums. Ein Leben nach der gewinnbringenden und befreienden Weiterlesen

Die Liebe zu verwirklichen und damit das Licht Gottes in die Welt einzulassen – Benedikt XVI.

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Liebe ist nicht bloß eine Idee, sie ist eine von Menschen ersehnte Erfahrung. Ja, es jene Erfahrung für die wir Erschaffen wurden, nach der wir fortwährend suchen. Deswegen vermag der Mensch nicht ohne Liebe leben. Es selbst bleibt für sich ein unbegreifliches Wesen; sein Leben ist ohne Sinn, wenn ihm die Liebe nicht geoffenbart wird, wenn er nicht der Liebe begegnet, Weiterlesen

Papst Benedikt XVI. „Deus caritas est“

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Wir möchten die Gelegenheit nutzen, in den kommenden Wochen und Monaten uns intensiver mit der ersten Enzyklika von Papst Benedikt XVI. „Deus caritas est“, „Gott ist die Liebe“ auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt seiner biblischen Betrachtungen steht der Mensch, sein Geschaffen sein nach dem Bild und Gleichnis Gottes und die Frage: Was bedeutet es als Frau, als Mann nach dem Bild Gottes geschaffen zu sein und was offenbart uns unser Leib, unsere Sexualität von Gott.… Weiterlesen Weiterlesen

Impuls zur Fastenzeit

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Mehr Stille wagen! Stille ist eine schwierige, herausfordernde und trockene Aufgabe, denn es bedeutet seine Lippen, seine Zunge und seine Gedanken zu beherrschen. Sind wir als Christen bereit, in uns selbst einzukehren, um uns selbst anzuschauen. Sind wir bereit uns im liebenden Blick Gottes auszuruhen?Weiterlesen Weiterlesen