Heilige
Helena von Konstantinopel wurde um 250 n. Chr. in Drepanon (heute Türkei) geboren. Als einfache Gastwirtin begann Helenas erstaunlicher Weg. Das Schicksal führte sie mit dem römischen Offizier Constantius Chlorus zusammen, aus deren Verbindung der spätere Kaiser Konstantin der Große hervorging.… Weiterlesen WeiterlesenAutor: Wolfgang Bantle
Shell-Jugendstudie: Neun von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehnen sich nach einer Familie und stabilen Beziehungen.
News
Beziehungen und Familie bleiben Dreh- und Angelpunkt für das eigene Wohlbefinden Von all ihren Lebenszielen räumen Jugendliche stabilen Beziehungen, Freundschaften und Familie den höchsten Stellenwert ein. Daran hat sich in den letzten 30 Jahren, seitdem wir dies in der Shell Jugendstudie messen, nichts geändert.… Weiterlesen WeiterlesenDas Zeugnis von Simona ist ein sichtbares Zeichen der Liebe Gottes, jener unermesslichen Liebe, die sie befreit, die sie erlöst und geheilt hat.
Zeugnis
Simona, Ehefrau und Mutter von zehn Kindern, fünf im Himmel und fünf auf der Erde. Ich wurde in Zagreb geboren und hatte eine glückliche Kindheit mit meinen Eltern und meinem Bruder, bis meine Mutter beschloss, uns zu verlassen und nach Slowenien zu gehen.… Weiterlesen Weiterlesen„Heute wir dem Christentum der Vergangenheit vielfach Leibfeindlichkeit vorgeworfen, und Tendenzen in diese Richtung hat es immer gegeben.“ (Nr.5)
Impuls
Selbst Papst Benedikt stimmt darin zu, dass es im Christentum eine Tendenz gegeben hat, die sich gegen den Körper richtete. Dabei muss man jedoch unterscheiden zwischen dem, was die Kirche lehrt, und dem, was einige Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche meinen.… Weiterlesen WeiterlesenDie heilige „Dymphna“ – Schutzpatronin für „Mentale Gesundheit“
Zeugnis
Die mentale Gesundheit spielt heutzutage eine immer größere Rolle. Das seelische Wohlbefinden wird auf vielfältige Art und Weise angegriffen. Gläubige können in diesen Anliegen zu einer Heiligen Zuflucht nehmen, deren Lebensgeschichte von Glaubensstärke, Mut und Mitgefühl geprägt ist, die bis heute inspirieren und Hoffnung schenken. WeiterlesenJungfräulichkeit ist keine Krankheit! – Zeugnis von Emmet Dooley bei Jugendfestival in Medjugorje
Zeugnis
Emmert sprach über reproduktive Gesundheit, Abtreibung, Menschenhandel sowie vorehelicher Reinheit und berichtete über seine persönlichen Erfahrungen bei Vorträgen und Workshops zu diesem Thema mit Jugendlichen. Er mahnte Sensibilität und Mitgefühl an. Wichtig sei die richtige Einstellung, niemanden zu verurteilen und wahre Hilfsbereitschaft zu leben. … Weiterlesen WeiterlesenLast Minute Angebot – Buspilgerfahrt zum Jugendfestival nach Medjugorje vom 31. Juli-7. August!
Ein kleines Restkontingent an freien Plätzen steht noch zur Verfügung. Nutze die Gelegenheit und lass Dich verwandeln beim katholischem Sommer-Event des Jahres. Zehntausende von Jugendliche werden sich in Medjugorje einfinden. Weiterlesen
Liebe und verliebt sein
Verliebt zu sein ist etwas anderes als „Liebe auf den ersten Blick“. Lieben „auf den ersten Blick“ kann man nämlich eigentlich gar nicht. Liebe muss wachsen. Auf den ersten Blick kann ich eine Person nur äußerlich attraktiv finden und mich rein äußerlich in sie verlieben.… Weiterlesen Weiterlesen
Für den Christen ist Liebe nun „Nicht mehr nur ein Gebot, sondern Antwort auf das Geschenk des Geliebtseins, mit dem uns Gott entgegengeht.“ (Nr.1) Wenn Religion die Suche des Menschen nach Gott ist, dann, so könnte man zum Schluss gelangen, ist das Christentum die Suche Gottes nach dem Menschen. „Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geleibt haben, sondern dass er uns geliebt…… hat. (1 Joh 4,10) In der Beziehung Schöpfer – Geschöpf ergreift immer Gott die Initiative. Deshalb ist Gott in dem Vergleich Braut – Bräutigam immer der Bräutigam. Er umgarnt die Braut damit sie sich öffnet. Ist es nicht Gott der immerzu den ersten Schritt macht? Der Bräutigam schenkt dem Samen und die Braut öffnet sich, diesen zu empfangen. Der Bräutigam wird zum Vater neuen Lebens und die Braut Mutter, indem sie er in ihrem Leib empfängt, er trägt und nährt. Hier Blicken wir nicht nur auf die Biologie; das ist Theologie – Theologie des Leibes – um Johannes Pauls berühmten Ausdruck zu verwenden. Unser Leib wurde geschaffen, um in der Intimität der ehelichen Vereinigung auf die leben spendende Vereinigung von Christus und der Kirche hinzuweisen (vgl. Eph 5,31-32). Wenn wir der göttlichen Liebe begegnen, wenn wir sie erfahren und in uns aufnehmen, dann werden mit neuem göttlichen Leben erfüllt. Dieses göttliche Leben befähigt uns nicht nur dazu „die Gebote zu befolgen, sondern vor allem dazu, diese Gebote aus Liebe zu erfüllen – wie ein Überströmen der Liebe aus dem Zentrum unseres Herzens. Das bedeutet zugleich, dass Heiligkeit nicht in erster Linie eine Sache des „Tuns“ ist, sondern des an An- sich-geschehen-Lassens.“ Heiligkeit ist die Fruchtbarkeit von Gottes Initiative und unserer Antwort. Heiligkeit wird, wie der Katechismus betont, „an dem tiefen Geheimnis gemessen, in dem sich die Braut mit der Hingabe der Liebe die Hingabe des Bräutigams erwidert“ (KKK, Nr. 773). Warum schauen wir bei Filmen und Fernsehshows so gerne Hochzeitsanträge an? Liebe, die geschenkt und angenommen wird, erwärmt das Herz, denn sie ist ein Bild der Heiligkeit, nach der wir uns alle sehnen.
Sexualität
Wenn Religion die Suche des Menschen nach Gott ist, dann, so könnte man zum Schluss gelangen, ist das Christentum die Suche Gottes nach dem Menschen. „Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geleibt haben, sondern dass er uns geliebt…… hat.… Weiterlesen WeiterlesenLeidender Christus und Höllenvision: Schlüsselerlebnisse im Leben der Teresa von Ávila
Heilige
Teresa von Ávila (1515-1582) war eine spanische Karmelitin, Mystikerin und Kirchenlehrerin, die für ihre tiefe Spiritualität und ihre Reformen des Karmeliterordens bekannt ist. Aus einer Familie von Conversos – zum Christentum konvertierten Juden – stammend, trat sie mit 20 Jahren gegen den Willen ihres Vaters in den Karmeliterorden ein. Weiterlesen