Medjugorje Jugend- und Familienfestival in Straßberg vom 3.-5. Juli 2026

Wir können unmöglich schweigen, über das was wir gesehen und gehört haben (Apg 4,20)

Können wir schweigen, nachdem uns die Gospa seit über 40 Jahren durch ihr einzigartiges Wirken in Medjugorje auf so beispielhafte Weise zur Seite steht?

Sie, die uns von Jesus am Kreuz mit nur drei Worten – „Siehe, deine Mutter“ – zur Mutter gegeben wurde. Eine Mutterschaft, die, wie Papst Benedikt XVI. in seinem Werk Jesus von Nazareth betont, weit über eine äußere Aufnahme Mariens hinausgeht. Johannes nahm Maria nicht nur „in sein Haus“ auf, sondern „in das Seine“, in sein Innerstes, in seinen Lebensraum. Papst Benedikt deutet dies ausdrücklich geistlich.

Maria offenbart uns durch Ihre Botschaften und Weisungen schlussendlich eine Betriebsanleitung zu unserer persönlichen Heiligung. Das ist es, was Gott will: Eure Heiligung (1 Thess 4,3).  Jeder Tag ist voller Gelegenheiten, die Bitten und Wünsche unserer heiligen Mutter Maria zu erfüllen.

Wir alle begegnen Menschen, die „die Liebe Gottes noch nicht kennengelernt haben“. Dabei scheint uns, dass viele dieser Menschen grundsätzlich offen für Gott sind. Oft messen sie Gott jedoch daran, wie jene leben und handeln, die sich Christen nennen. Wie wir miteinander und mit den „anderen“ umgehen, ist häufig entscheidend dafür, ob Menschen den Weg zu Christus finden.

Der große indische Staatsmann Mahatma Gandhi sagte bereits 1931:

„Die christlichen Lehren sind sehr gut – die meisten Christen nicht, weil sie nicht nach ihren eigenen Lehren leben.“

Gandhi kannte und zitierte oft die Bergpredigt. Zum Missionar E. Stanley Jones sagte er:

„Würden die Christen wirklich nach den Lehren Christi in der Bibel leben, wäre ganz Indien heute christlich.“

Diese Worte sind bis zum heutigen Tag brandaktuell und haben nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Wenn wir einst vor Gott stehen, werden die Früchte unseres Lebens offenbar werden. Dazu gehört auch die Frage, ob unser Lebensalltag dazu diente.

Wir können nicht schweigen und tatenlos herumsitzen, nachdem uns die Gnade zuteil wurde, die unermessliche Liebe unserer Himmelsmama zu erfahren. Es geht nicht nur darum, nichts Böses zu tun, sondern auch darum, das Gute nicht zu unterlassen.

Heute ruft uns die heilige Mutter Maria auf, „anders als die anderen“ zu sein – das heißt, unsere Taufe bewusst zu leben. Durch die Taufe wurden wir zu neuen Menschen in Christus. Wir sind berufen, durch das Gebet in inniger Verbindung mit Gott zu leben und ihm immer ähnlicher zu werden.

Die Welt, die Gott nicht kennt, misst uns daran, ob wir lieben wie Christus. Wir sind nicht „anders als die anderen“, wenn wir nur auf uns selbst, unsere Familie und unsere eigenen Ansprüche schauen.

Heilige Menschen wie Mutter Teresa waren positive, liebende Menschen.

Wie könnten wir schweigen, nachdem wir das alles sehen und erfahren durften.

Hier geht´s zur Homepage:

https://medjugorie-jugendundfamilienfestival.de/

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