Matthäus 5,8

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.

1. Timotheus 1,5

Denn die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen und von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben.

Psalm 51,12

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, bestän­di­gen Geist.

Psalm 62,7

Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde.

Über uns

Heute besteht der größte Skandal darin, gegen den Strom zu schwimmen.

Reine Herzen

ist eine Initiative für junge Menschen und Paare, die mit der körperlichen Hingabe bis zur Ehe warten – eine Gegenbewegung zum gesellschaftlichen Mainstream, der die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau außerhalb der Ehe propagiert. Die Bewegung hat als Grundlage eine christliche, katholische Ausrichtung mit dem Hintergrund der Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II.

Reine Herzen Gruppenbild

Neuste Beiträge

Medjugorje Buspilgerreise vom 22.-29. März 2026

Als Einstimmung und Vorbereitung auf die bevorstehende Osterzeit

Gibt es einen geeigneteren Ort als Medjugorje, um unsere Herzen auf das bevorstehende Osterfest vorzubereiten?

Hier darfst Du Deine geistlichen Batterien neu aufladen und an der Hand der Gospa die göttlichen Gnadenschätze immer tiefer mit dem Herzen erfassen. Eine heilsame Auszeit, um zur Ruhe zu kommen, Dein Herz zu erneuern und Dich innerlich auf Ostern auszurichten. Weiterlesen

Nikolaus von Myra – Der Heilige mit dem großen Herzen

Der heilige Nikolaus von Myra zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Heiligen der Christenheit. Er wurde im 3. Jahrhundert in Patara in der heutigen Türkei geboren und wuchs in einer wohlhabenden, tiefgläubigen Familie auf. Schon früh zeigte er ein besonderes Herz für die Armen, und sein Leben wurde zum lebendigen Zeichen jener Liebe, die Gott den Menschen schenkt. Weiterlesen

Sind zur Liebe drei nötig?

 

Der Liebende und der Geliebte sind auf dieser Erde nicht nur aufeinander bezogen, sondern zugleich auf ein Drittes, das über ihnen steht: ein Ideal, ein Gut, das sie verbindet und übersteigt. Wären wir vollkommen, genügte uns die Liebe zu uns selbst; jede Hinwendung zu einem Anderen wäre überflüssig. Vollkommene Selbstgenügsamkeit schlösse jedes Verlangen nach etwas außerhalb von uns aus. Weiterlesen

„Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib, denn wir alle haben Teil an dem einen Brot, sagt der hl. Paulus (1.Kor 10,17). Die Vereinigung mit Christus ist zugleich eine Vereinigung mit allen anderen, denen er sich schenkt. Ich kann Christus nicht für mich allein haben, ich kann ihm zugehören nur in der Gemeinschaft mit allen, die die seinigen geworden sind oder werden sollen.“

„Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib, denn wir alle haben Teil an dem einen Brot, sagt der hl. Paulus (1.Kor 10,17). Die Vereinigung mit Christus ist zugleich eine Vereinigung mit allen anderen, denen er sich schenkt. Ich kann Christus nicht für mich allein haben, ich kann ihm zugehören nur in der Gemeinschaft mit allen, die die seinigen geworden sind oder werden sollen.“

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt“ (Gen 2,18).
In dieser ursprünglichen Einsamkeit erkennt Adam seine doppelte Berufung: zur Liebe zu Gott und zur Liebe zum Nächsten. Weiterlesen

Päpste

  • ENZYKLIKA HUMANAE VITAE

    Die Weitergabe des Lebens

    Die überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden. Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe das Gewissen der Gatten vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, daß sich neue Frage erheben, denen die Kirche sich stellen muß, weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.

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    25.07.2015 | Dokumente | Päpste | erstellt von Papst Paul VI.
  • APOSTOLISCHES SCHREIBEN FAMILIARIS CONSORTIO

    Die Kirche im Dienst an der Familie

    Die Familie wurde in unseren Tagen – wie andere Institutionen und vielleicht noch mehr als diese – in die umfassenden, tiefgreifenden und raschen Wandlungen von Gesellschaft und Kultur hineingezogen. Viele Familien leben in dieser Situation in Treue zu den Werten, welche die Grundlage der Familie als Institution ausmachen. Andere sind ihren Aufgaben gegenüber unsicher und verwirrt oder sogar in Zweifel und fast in Unwissenheit über die letzte Bedeutung und die Wahrheit des ehelichen und familiären Lebens. Wieder andere sind durch ungerechte Situationen verschiedener Art in der Ausübung ihrer Grundrechte behindert.

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    22.11.1981 | Dokumente | Päpste | erstellt von JOHANNES PAUL II.